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Werschtalstraße nach Zusammenstoß für Stunden gesperrt

Von Wersch aus gesehen steckt der rote Kleinwagen in der Böschung und dem Graben auf der linken Straßenseite, die blaue Großraumlimousine längs an der rechtsseitigen Leitplanke, auf der Fahrbahn Polizisten und Sanitäter, im Hintergrund Rettungs- und Polizei-Fahrzeuge
Die Unfallstelle auf der L 312
Blick von vorn links auf die blaue Großraumlimousine, deren Motorraum stark verformt und deren Seitentüren beschädigt sind
Der 'Toyota' trug eine schwere Deformierung am linken Vorderbau davon
Blick von oben über den roten Kleinwagen auf die Großraumlimousine und den unterhalb der Fahrbahn auf einer Wiese stehenden Rettungshubschrauber
Der 'Ford Ka' wurde nach dem Aufprall in den rechtsseitigen Graben zurückgeschleudert

Regelmäßigen Benutzern der Werschtalstraße (L 312) sind die zahlreichen Unfälle zwischen den Ortsteilen Wersch und Marienfeld zur Genüge bekannt. Am heutigen Vormittag hat sich gegen 10.50 Uhr erneut ein schwerer Zusammenstoß auf dem Abschnitt ereignet. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines 'Ford Ka' in Fahrtrichtung Much in einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geraten und quer in den Gegenverkehr gerutscht. Dort prallte der Kleinwagen in die Front einer 'Toyota'-Großraumlimousine.

Der 46-jährige Fahrer des 'Ford' war nach Ermittlung der Polizei vermutlich nicht angeschnallt und wurde nach dem schweren Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert. Er blieb mit schweren Kopfverletzungen auf der Fahrbahn liegen. Die Insassen des 'Toyota', eine 39-jährige Frau aus Ruppichteroth mit drei Kindern im Alter von 1, 2 und 5 Jahren wurden soweit bekannt leicht verletzt und erlitten einen Schock. Mehrere Rettungswagen, ein Notarzt und der Rettungshubschrauber 'Christoph 3' mit einem weiteren Notarzt waren zur Unfallstelle beordert worden. Nach der Erstversorgung wurde der 46-jährige in eine Kölner Klinik ausgeflogen, die anderen Beteiligten auf dem Landweg in ein Krankenhaus gebracht.

Die aufgrund eines unfallbedingten PKW-Brandes ebenfalls angeforderte Feuerwehr mußte außer beim Transport des Patienten zum Hubschrauber und zur der Säuberung der stark verunreinigten Fahrbahn nicht eingreifen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, der 'Ford Ka' für weitere Untersuchungen sichergestellt. Die L 312 wurde während der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten bis 14 Uhr für rund drei Stunden komplett gesperrt, der Verkehr von der Polizei weiträumig umgeleitet. (cs)
 

Blick über die in die Leitplanke gedrückte, stark deformierte Großraum-Limousine auf den im gegenüberliegenden Graben steckenden Kleinwagen
Der 'Toyota' wurde in die Leitplanke abgelenkt
Der orangefarbene Rettungshubschrauber steht auf einer Wiese, an der geöffneten Hecktür stehen Sanitäter und Feuerwehrleute
Rettungshubschrauber 'Christoph 3' aus Köln
Blick von der Böschung auf den roten Kleinwagen, der in der Böschung und dem Graben auf der linken Straßenseite steckt, und die blaue Großraumlimousine, die längs an der rechtsseitigen Leitplanke steht, im Hintergrund Rettungs- und Polizei-Fahrzeuge

06. Februar 2008


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